Dienstag, 11. September 2012
Das Nichts in mir.
katebarlow, 19:15h
Es kam die Zeit, die ich vermied,
Ich wusste, dass es wieder passiert,
Trotz Versuchen ist das Leben nicht ausbalanciert,
Weshalb ich dann begann und diese Zeilen schrieb.
Worte dafür sind schwer zu finden und zu sagen,
Und obwohl ich meine Gedanken in die Welt schreien will,
Bleibt es um mich herum ganz still;
Niemand stellt irgendwelche Fragen.
Muss ich es beschreiben, such ich nach Worten,
Alles genau so auszudrücken ist sehr schwer.
Obweohl ich mir wünsche, es gäbe mehr,
Wohnen die richtigen Leute an den falschen Orten.
Die Gedanken sind in mir, doch kann ich sie nicht fassen,
Ein zweites Leben spielt in mir,
Das Innere lebt dort, doch das Äußere hier,
Beide, die mir keinen Frieden lassen.
Das Innere schreit, es will heraus,
Zeigen, wie die Welt wirklich ist,
Dass man jeden Tag nur Scheiße frisst
Und wir nichts lernen daraus.
Mein Inneres, was sich quält und sich verletzt,
Aufmerksamkeit möchte um jeden Preis,
Es sitzt auf Kohlen, glühend heiß,
Nur um zu merken, dass sich niemand dazu setzt.
Das Innere auf 180, es will einfach explodieren,
Sich wen suchen, um die Qualen zu erzählen,
Einfach wen aus der Masse wählen
Und auf ihn schnurstracks zu marschieren,
Ihn an den Schultern packen und zu rütteln,
Ihm ins Gesicht zu schlagen und anzuschreien,
Alle Anderen on ihm abzuschütteln,
Einfach nur, um sich zu befreien.
Die Schale jedoch, das Äußere, was umgibt meine Seele,
Es hindert das Innere, es sperrt es ein,
Lieber quäl ich mich dadurch allein,
Als jemanden meine Klinge zu setzen an die Kehle.
Das Äußere, der Körper, außen aus Stein,
Um Verletzungen abzufangen, doch nutzt er nicht mehr,
Trifft mich jemand tiefer, wenn auch nicht allzu sehr,
Höre ich mein Inneres erneut aufschreien.
Gefangen wie ein Tier im Käfig, weiß ich nicht weiter,
Sehe viele Leute kommen und gehen,
Viele, die mich beobachten, wenn sie bleiben stehen;
Dabei such ich doch nur einen Begleiter,
Einer, der mir zuhört und mich versteht,
Durch den Körper auf meine Seele trifft und heilt
Etwas länger in meinem Leben verweilt
Und genau merkt, wann es mir dreckig geht.
Die Seele jedoch verhindert es;
Lass nichts an mich heran, es bringt nur Kummer.
Jeder Gedanke, alle Gefühle, der Körper sich dagegen wehrt,
Sei kein Schwächling, höre ich mich sagen,
Ignorier all ihre gestellten falschen Fragen,
Jeder von ihnen sich von deinem Leid nur nährt.
Unbeschreibliche Leere herrscht in mir,
Denke an tote Zeiten und vermisse das Gewohnte,
An jene Person, die mein Herz bewohnte,
Die Gedanken sind überall, nur nicht bei mir hier.
Doch hätte ich einen Wunsch, würde ich ihn nicht wollen,
Vielleicht wunder man sich nun, würde ich auch,
Es gibt Andere, die sich was wünschen sollen,
Sie haben es mehr verdient, sagen Kopf und Bauch.
All meine Wünsche sind tot,
Meine Welt schwimmt auf einem See;
Der See schimmert in einem dunklen Rot,
Doch ich mach's wie die Briten, ich warte und trinke Tee.
Ich wusste, dass es wieder passiert,
Trotz Versuchen ist das Leben nicht ausbalanciert,
Weshalb ich dann begann und diese Zeilen schrieb.
Worte dafür sind schwer zu finden und zu sagen,
Und obwohl ich meine Gedanken in die Welt schreien will,
Bleibt es um mich herum ganz still;
Niemand stellt irgendwelche Fragen.
Muss ich es beschreiben, such ich nach Worten,
Alles genau so auszudrücken ist sehr schwer.
Obweohl ich mir wünsche, es gäbe mehr,
Wohnen die richtigen Leute an den falschen Orten.
Die Gedanken sind in mir, doch kann ich sie nicht fassen,
Ein zweites Leben spielt in mir,
Das Innere lebt dort, doch das Äußere hier,
Beide, die mir keinen Frieden lassen.
Das Innere schreit, es will heraus,
Zeigen, wie die Welt wirklich ist,
Dass man jeden Tag nur Scheiße frisst
Und wir nichts lernen daraus.
Mein Inneres, was sich quält und sich verletzt,
Aufmerksamkeit möchte um jeden Preis,
Es sitzt auf Kohlen, glühend heiß,
Nur um zu merken, dass sich niemand dazu setzt.
Das Innere auf 180, es will einfach explodieren,
Sich wen suchen, um die Qualen zu erzählen,
Einfach wen aus der Masse wählen
Und auf ihn schnurstracks zu marschieren,
Ihn an den Schultern packen und zu rütteln,
Ihm ins Gesicht zu schlagen und anzuschreien,
Alle Anderen on ihm abzuschütteln,
Einfach nur, um sich zu befreien.
Die Schale jedoch, das Äußere, was umgibt meine Seele,
Es hindert das Innere, es sperrt es ein,
Lieber quäl ich mich dadurch allein,
Als jemanden meine Klinge zu setzen an die Kehle.
Das Äußere, der Körper, außen aus Stein,
Um Verletzungen abzufangen, doch nutzt er nicht mehr,
Trifft mich jemand tiefer, wenn auch nicht allzu sehr,
Höre ich mein Inneres erneut aufschreien.
Gefangen wie ein Tier im Käfig, weiß ich nicht weiter,
Sehe viele Leute kommen und gehen,
Viele, die mich beobachten, wenn sie bleiben stehen;
Dabei such ich doch nur einen Begleiter,
Einer, der mir zuhört und mich versteht,
Durch den Körper auf meine Seele trifft und heilt
Etwas länger in meinem Leben verweilt
Und genau merkt, wann es mir dreckig geht.
Die Seele jedoch verhindert es;
Lass nichts an mich heran, es bringt nur Kummer.
Jeder Gedanke, alle Gefühle, der Körper sich dagegen wehrt,
Sei kein Schwächling, höre ich mich sagen,
Ignorier all ihre gestellten falschen Fragen,
Jeder von ihnen sich von deinem Leid nur nährt.
Unbeschreibliche Leere herrscht in mir,
Denke an tote Zeiten und vermisse das Gewohnte,
An jene Person, die mein Herz bewohnte,
Die Gedanken sind überall, nur nicht bei mir hier.
Doch hätte ich einen Wunsch, würde ich ihn nicht wollen,
Vielleicht wunder man sich nun, würde ich auch,
Es gibt Andere, die sich was wünschen sollen,
Sie haben es mehr verdient, sagen Kopf und Bauch.
All meine Wünsche sind tot,
Meine Welt schwimmt auf einem See;
Der See schimmert in einem dunklen Rot,
Doch ich mach's wie die Briten, ich warte und trinke Tee.
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